Im letzten Glaubenssätze-Seminar haben sich systemische Beraterinnen zum Thema “Veränderung” weitergebildet. Es ist nicht unerheblich, ob eine Beraterin die Überzeugung mit sich herum trägt: “Veränderungen sind immer langwierig und schmerzhaft.” Oder ob sie glaubt, dass Veränderungen grundsätzlich leicht und auch mit viel Vergnügen stattfinden können. Zu welcher Beraterin würden Sie lieber gehen? Und welche Prozesse dauern wohl tendenziell deutlich länger?

Was uns jedoch auch wichtig war: In vielen Beratungsinstitutionen ist die Zeit knapp – manche bieten regelmäßig nur 1-3 Gespräche mit den Klienten an. Wie kann in dieser kurzen Zeitspanne die Veränderungsbereitschaft der Klienten angestoßen werden? Wie können feste Überzeugungen wie “Wer sich auf Veränderung einlässt, gibt zu, dass er schuld ist.”  zumindest aufgeweicht werden? Das nächste Seminar zu “Glaubenssätze zu Veränderung” wird im September stattfinden.

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Elternarbeit wird immer wichtiger im pädagogischen Umfeld. Eltern sind besorgt und suchen den Kontakt zu Kindertagesstätte und Schule, um die individuellen Chancen ihres Kindes zu verbessern. Auf der anderen Seite wird es immer schwieriger, Eltern zur klassischen Unterstützung zu motivieren und es entsteht der Eindruck von Desinteresse.

Die Fortbildungen berücksichtigen die Perspektive der Einrichtung und die individuelle Perspektive der pädagogischen Kräfte. Sie führt zu mehr Verständnis und Sicherheit im Umgang mit Eltern.

Teamfortbildung: Professionelle Elternarbeit

Teamfortbildung: Das gelingende Elterngespräch

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Willkommen!

martina weber kommunikation hat sich vor fast 10 Jahren aus einer PR-Agentur heraus entwickelt.

Heute liegt der Schwerpunkt des Angebots auf

1. Coaching zu beruflichen und persönlichen Themen

2. Supervision von Führungskräften und Teams in unterschiedlichen Umwelten. Vom Kindergarten bis zur Doppelspitze…

3. Persönlichkeitsentwicklung und psychologischer Beratung

4. Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen:

  • Begleitung der Unternehmerfamilie durch den gesamten Prozess als Anwalt einer familienkonformen Lösung
  • Einzelarbeit mit Übergebenden und Nachfolgenden
  • Entwicklung und Implementierung einer individuellen Kommunikationsstruktur in der Übergangsphase
  • Zusammenarbeit und Weiterbildung mit und bei den Kammern

5. Organisationsberatung

  • Strategieworkshops, Neuorientierung, Strukturentwicklung, Prozessdesign…
  • für Gemeinschaftspraxen, Sozietäten, Bürogemeinschaften
  • für Doppelspitzen, Gesellschafterkreise und andere Verantwortungsgemeinschaften
  • Konzepte (und Texte) für Website und andere Medien (Content, Profilierung etc.)

6. und auf Seminaren (bei mwk oder Inhouse)

  • für Frauen im Beruf auf der Plattform “diefrauenseminare
  • für Führungskräfte
  • für pädagogische Institutionen und Eltern
  • für zukünftige Coachs und Supervisorinnen zur Vertiefung
 

Im weihnachtlichen Newsletter von diefrauenseminare erzähle ich von meiner Tante Zita. Ein paar Mal wurde ich nun nach ihr gefragt und denke deshalb wohl zur Zeit mehr an sie, als all die Jahre zuvor. Der Teil meiner Persönlichkeit, der darauf achtet, dass ich meinen Werten treu bleibe, wurde offensichtlich damals geprägt. Und nicht zuletzt durch sie. Die Frage “Was würde Tante Zita dazu sagen?” ist eine, die mich immer wieder einholt. Glücklicherweise war sie liebevoll und großzügig – umso wichtiger nehme ich, wenn ich sie vor meinem geistigen Auge seufzend den Kopf schütteln sehe. Dann muss ich zumindest sehr genau wissen, warum ich mich so verhalte, wie ich es tue… und wie ich es ihr erklären würde. Und wenn mir gar keine Erklärung einfällt, die ich ihr gegenüber auch nur im Ansatz vertreten könnte – ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keine gute Idee. Für mich überraschend ist es, dass Tante Zita als Instanz nicht altert. Auch wenn wir in einer Zeit leben, die sie, die den Zweiten Weltkrieg schon als verheiratet Frau erlebt hat, nicht mehr begreifen würde. Zeit- und Raumgefühl und vieles andere mag sich verändert haben, aber die grundlegende Wichtigkeit von Zugehörigkeit, Liebe, Respekt, Loyalität, Wahrhaftigkeit und Sinn nicht. Und deshalb nehme ich ihr Kopfschütteln bis heute ernst.

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Gerecht? Richtig? Recht?

Die doppelte Verantwortung von Eltern in Familienunternehmen wiegt schwer. Eltern sollen gerecht gegenüber ihren Kindern sein und gleichzeitig für das Unternehmen optimale Entscheidungen treffen. Nicht selten führt diese Doppelaufgabe in den Ruin. Denn um nicht ungerecht zu werden, verschließen Eltern die Augen vor der Nachfolgeregelung – bis das Unternehmen in der Stagnation untergeht oder der Tod die Entscheidung erübrigt.

Gerechtigkeit ist einer der Werte, die (more…)

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Themen 2011

Ich werde nicht ins Unternehmen eintreten – was jetzt? - Ich liebe meinen Vater – aber jetzt wird es Zeit, dass er das Unternehmen verlässt. - Ich brauche eine Entscheidung meiner Kinder – sonst habe ich nichts mehr von meinem Ruhestand. - Erziehung ist nicht einfach, wenn immer alles im Überfluss vorhanden ist. - Kann ich mein Kind zum Unternehmer erziehen? - Meine Privatsphäre ist mir wichtig. Ich kann mir ein Leben am dörflichen Standort der Firma nicht vorstellen… - Meine Eltern können nicht loslassen – sie vertrauen mir nicht. - Ich traue mir nicht. Habe ich wirklich selbst entschieden, das Unternehmen zu übernehmen? Oder konnte ich nicht anders? - Mein zukünftiger Mann passt der Familie nicht – ich soll aber das Unternehmen bald übernehmen.

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Ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied

Im Coaching werden psychotherapeutische Methoden und Interventionen verwendet.  Wahrnehmung und Rollenverhalten sind wichtige Themen in beiden Methoden. Der Unterschied? (more…)

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Handouts

In Zukunft können Teilnehmer Handouts via E-Mail mit dem Seminar- oder Vortragstitel in der Betreffzeile abrufen: info(at)mw-k.de Wir freuen uns auch über Kommentare und Anregungen – und vor allem, wenn Sie die Gelegenheit nutzen, uns weitere Seminar- oder Vortragsthemen vorzuschlagen.

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Bei einem der letzten Vorträge zur Unternehmerfamilie im Nachfolgeprozess wurde es wieder ganz offensichtlich: Während des Vortrags viel Nicken, verstehendes Lachen und Aufmerksamkeit. Beim anschließenden Empfang – zwei Nachfolger, die mir fast verschämt ihre Visitenkarte zustecken. Nein, Unternehmerfamilien in der Nachfolge haben ganz sicher keine Schwierigkeiten miteinander… zumindest werden sie es sich erst eingestehen, wenn es fast zu spät ist. Das Tabu ist so hoch wie unnötig: Es ist einfach tatsächlich sehr schwierig, mit den eigenen Eltern oder den eigenen Kindern täglich zusammen zu arbeiten. In fast allen Familien wäre das nicht einfach – das wissen alle. Nur können Familien, die kein Unternehmen zusammenhält, sich räumlich distanzieren. Selbst entscheiden, wie oft sie sich treffen möchten. Eine Balance finden zwischen Verbundenheit und Autonomie. Familienunternehmern steht diese Option nicht zur Verfügung. Das ist eine große Herausforderung, die viel Engagement erfordert. Und ein bißchen (De-)Mut – es muss nicht alles alleine geschafft werden.

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“Leben bedeutet zu erkennen, dass die Vorstellungen, die man von Familie hat, Illusionen sind. Wer noch im Alter daran festhält, dass sich seine Bilder erfüllen müssen, der hat eine große Aufgabe seines Lebens nicht gelöst.” Arnold Retzer

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Glaubenssätze sind Überzeugungen, die sich früh in uns gebildet haben und die wir im Grunde nicht mehr wahrnehmen, sondern als Wahrheit integriert haben. Manche davon sind sehr nützlich und dienen (more…)

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Bewusstes Bewegen. Bewegungsabläufe spüren und beschreiben. Sie unterbrechen, um sie zu verändern. Musterunterbrechung. Sich neue Muster zu eigen machen. Ich wusste nicht, wie wenig Wörter wir haben um unsere eigenen Bewegungen zu benennen. Doch auch Bewegung lässt sich nur verändern, wenn ich sie mir bewusst mache – und das geschieht nun einmal auch über Worte. Gehen Sie ein paar Meter, versuchen Sie zu spüren, wie Sie diese Bewegung tun, was als erstes kommt, welcher Impuls die Bewegung initiiert… schon das ist eine Erfahrung wert! Der gestrige Schnupperabend mit Bettina Karla Pfefferle zur Alexandertechnik macht Lust auf mehr – und hat schon einiges bewirkt: Ich weiß jetzt, dass meine Knie ausschlaggebend für mein Gehen sind, dort fängt die Bewegung an…Im Herbst mehr dazu bei diefrauenseminare.

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Wochenende

Früher erkannte ich viele Pflanzen auf unseren Spaziergängen. Heute finde ich ganze Felder voller mir unbekannter Gewächse… schön ist es trotzdem. Doch erzählen lässt sich ohne Namen und gemeinsame Bilder nicht so gut davon. (Foto: mw – Raps)

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Folgt mir, ich führe! – Effektive Führungsstrategien für Frauen

Grundlegendes zum Thema Führung. Vorbilder, Erfahrungen, Ziele. Wie führe ich als Frau andere Frauen und wie führe ich Männer? Gibt es einen Unterschied und (more…)

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Ulla Vogeley, Kommunikationstrainerin, Coach und Dipl. Supervisorin zeigte uns mit ihrem interaktiven Vortrag unterschiedliche Wege auf, (more…)

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Abendseminar: Schwierige Gespräche führen…. Mit den Modellen der Transaktionsanalyse

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Ein Seminar aus der Dienstagsreihe: Methoden aus dem Coaching.

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Veränderung

Autobiographie in fünf Kapiteln von Portia Nelson

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein. (more…)

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Manchmal träume ich davon, in unseren Schulen gäbe es ein Fach namens “Lebenskunst”. Kinder … (more…)

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